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Technik und Kundenservice von Pepcom/Pyur lassen oft zu wünschen übrig. Wir sammeln hier die Erfahrungen von Kunden.

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Machen Sie hier Ihrem Ärger Luft, wenn bisherige Telefonnummern verloren gingen - beschreiben Sie was passiert ist.

Ist speziell am Abend oder in der Nacht die Sprachqualität des Festnetztelefons grottenschlecht?
Schreiben Sie es bitte hier nieder, wann die Qualität gut ist und wann schlecht!

Berichten Sie, wenn die neue Internet-Verbindung langsamer ist wie vertraglich abgemacht bzw. wie versprochen wurde.

Berichten Sie, wenn die Telefonverbindung schlecht ist und Sie Ihren Telefonpartner schlecht verstehen bzw. umgekehrt.

Haben oder hatten Sie auch lange Zeit nach der Portierung Ihres Anschlusses kein Internet oder Telefon. Berichten Sie was passiert ist.

Berichten Sie, wenn Faxe schlecht versandt oder empfangen werden können oder es viele Übertragungsfehler gibt.

Oder ist der Umstieg auf Pyur perfekt gelaufen - bewerten Sie auch dies entsprechend positiv.

Schreiben Sie alles positive oder negative, was beim Neuanschluß oder Umstieg zu Pyur passiert ist.

Mit Ihrer Bewertung und Berichten verbessern Sie (hoffentlich) langfristig die Qualität von Technik und Kundenservice von Pyur.



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Pyur-Bewertungen

 

10 Einträge         Durchschnittliche Sterne: 0,78 von 5 Sternen (mangelhaft)
IDSterneAllg. DatenBeschreibung
10Datum: 07.11.2019
Name: Tobias
ON: Bickelsberg
Thema: Portierung
Ich habe mich nach langem Zögern auch geraut zu Pyur zu wechseln. Der Bestellprozess war recht abenteuerlich, ich wurde nie von Pyur, trotz Ankündigungen, zurückgerufen und konnte nie telefonisch einen Anschluss bestellen. Erst nach meinem persönlichen Vorsprechen bei der Firma Kessler konnte ich einen Anschluss bestellen.
Die Portierung lief dann aber problemlos. Ich erhielt rechtzeitig vorher meine PPoE Zugangsdaten per Brief und eine Ankündigung das der Techniker zwischen 8 und 12 kommen würde.
Er kam dann zwar erst um 12.15 Uhr, aber es hat alles sofort funktioniert. Meine Zugangsdaten fürs Telefon bekam ich aus der Pyur App und die portierte Nummer funktionierte sofort.
Die Geschwindigkeit passt auch, von daher hoffen wir auf eine positive störungsfreie Zukunft.
9Datum: 01.10.2019
Name: Stefan Etter
Thema: Sonstiges
https://www.golem.de/news/internetprovider-p-y-ures-chaos-1909-143458.html
8Datum: 21.08.2019
Name: Gerd Vöhringer
ON: Leidringen
Thema: Portierung
Ich hatte einen Telekom Anschluss und habe zu Pyr gewechselt. Dann kam der Tag der Portierung, der Telekom Techniker machte seine Arbeit Gut. Der Internet Anschluss hat auch gleich funktioniert, aber die Telefonie ging nicht. Nun begann mein Kampf mit PYR! Nach mehreren Mails und Telefonaten haben sie dann endlich festgestellt, dass mit meiner Portierung etwas schief gelaufen ist (habe ich inzwischen auch selber bemerkt!), konnten mir aber nicht sagen wann der Fehler behoben werden kann. Die Rechnungen hatten sie aber im Griff, nur das nachschauen ob das Geld einging nicht! Fakt ist ich bekam dann auch noch eine Mahnung obwohl ich immer überwiesen habe. Des Weiteren hat die Telekom dann die Kündigung Rückgängig gemacht und auch weiter abgebucht. Nun zahlte ich also 2 Anschlüsse und konnte nicht telefonieren! Von der Telekom bekam ich gesagt, dass ich erst wieder in einem Jahr Kündigen kann und sie verwiesen mich an meinen neuen Anbieter. Pyr reagierte inzwischen überhaupt nicht mehr, auser mit den Rechnungen. Das ganze Spiel ging so 3 Monate, dann habe ich den Hinweis bekommen das man sich bei der Bundesnetz Agentur beschweren kann. Das habe ich dann gemacht, und ich kann diese Behörde nur Loben. 3 Tage nach der Beschwerde wurde ich von der Telekom und von PYR angerufen, und auf einmal konnte man mein Problem innerhalb von 3 Tagen lösen. Aber was mich jetzt am meisten ärgert und deshalb auch ungenügend, das ist die Geschwindigkeit und das die Telefonie abends immer wieder gestört wird. Ich bezahle schließlich 50 MBit/s und ich habe jetzt schon einige Messungen durchgeführt und es kommen immer nur zwischen 18 und 20 MBit/s an.
7Datum: 23.07.2019
Name: Emma
ON: Sonstiges
Thema: Probleme Telefon
Zig Wochen weiss neuer Anbiter das Telefonnummer portiert werden soll. Angeblich ist dies zu heutigen Tag auch passiert. Nur bin ich nun für keinen telefonisch via Festnetz erreichbar .

Bin sehr gespannt wann mal alles zur vollsten Zufriedenheit funktioniert , schließlich zahle ich genug Gebühren dafür.

Auf Anfragen wird garnicht erst reagiert .
6Datum: 30.07.2019
Name: Stefan Etter
ON: Leidringen
Thema: Probleme Telefon
Dies ist kein Bericht sondern ein Buch. Bitte lesen sie dies wenn sie belustigt werden wollen.

Titel: „Mein Weg nach Berlin“
Autor: Stefan Etter

Dieses Buch beschreibt nach einem Wechsel des Telefon- und Internetproviders die Hilflosigkeit eines Endbenutzers in den Fängen eines Providers. Ich danke Gott, dass mir das nicht mit meinem Wasseranschluss passiert ist. Bitte nehmen sie sich die Zeit die lustig formulierte aber jederzeit der Wahrheit entsprechende, Geschichte zu lesen.
Begonnen hat die Story so grob im Januar 2018. Zuvor hat unsere Stadtverwaltung Leerrohre verlegt und dem Provider Pepcom den Zuschlag erteilt das „schnelle Internet“ in Rosenfeld und Haigerloch auszubauen. PEPCOM, schon der Name verhieß nichts Gutes. Aber sogar das konnte noch getoppt werden, dazu später mehr. Da ich, wie viele andere auch, meinen stabilen 5 MBit (In MBit wird die Geschwindigkeit des Internets angegeben) Anschluss der Deutschen Telekom AG in einen 50 Mbit tauschen wollte, habe ich tapfer einen Vertrag unterschrieben. Das Surfen (also im Internet Bildchen anschauen) war echt OK wenngleich auch deutlich schlechter wie versprochen. Immer mal wieder hatten wir einen Komplettausfall aller Rufnummern, aber das ist ja nicht ganz so schlimm, wer telefoniert den noch 😉. Ich muss an dieser Stelle noch erwähnen, dass ich hauptberuflich SIP Anschlüsse (Das sind Telefonanschlüsse die über das Internet gehen) in Betrieb nehme. Es ist wohl die Ironie des Schicksaals, dass ich zu Hause nicht immer telefonieren kann. Zusätzlich kommen alle aus der ganzen Stadt zu mir und jammern mir die Ohren voll, weil Pepcom sie um den Verstand bringt. Ich kann praktisch nicht mal mehr die Straße fegen ohne dass jemand mir sein Herz ausschüttet. Die Providergenervten Bürger berichten mir, dass sie die Besten Erfolge haben, wenn sie den Bürgermeister (BM) einschalten. Das nenn ich noch Bürgerservice, wenn das Oberhaupt sich persönlich um die Probleme des einzelnen kümmert. Mein Anspruch: „Ich schaffe es ohne BM“!!! Nun zurück zu den Komplettausfällen, es scheint Besserung in Sicht, der Laden wurde aufgekauft oder übernommen oder was weiß ich, jedenfalls kommt ein Infoschreiben, dass nun alles unter einem Dach bei der Telekolumbus Gruppe läuft. Den neuen Namen wäre… jetzt wirds schwierig, weil ich nicht weiß wie ich die Punkte auf das Y bekomme… PŸUR. Schon bei Pepcom haben Dieter und ich gelacht. Ach ja, Dieter ist der zweite leidtragende IT Fuzzi in unserem Ort dem alle auf die Nerven gehen, wenn die Router (Das sind die Kästchen wo das Internet und das W-LAN machen und das Telefon eingesteckt werden kann) nicht funktionieren. Also unser neuer Provider heißt Pyur (ich lasse die Punkte jetzt weg, sonst muss ich es immer kopieren). Wir sind frohen Mutes und harren der Dinge die da kommen.
Gott sei Dank sitze ich vor meinem Wohnwagen weit weg von Leidringen im Urlaub als mir meine FritzBox meldet, dass alle Anschlüsse ausgefallen sind. Ein paar Biere später zuckt mein Handy bedenklich oft durch neue Nachrichten und der „Wonderfizz“ treibt mich zum Smartphone. Scheinbar hat nicht nur mein verwaistes Haus ein Problem, sondern alle in Rosenfeld und Haigerloch.
Die Spezialisten haben den Registrierungseintrag (Das ist das Ding wo die Rufnummer herkommt) von Pepcom auf Pyur geändert. Das wäre ja nicht schlimm, aber vielleicht ein Brief und ein Datum wäre vorher nicht schlecht. Egal ich bin noch 2 Wochen weg 😊.
Hiermit möchte ich auch Feuerwehrkommandant Günter danken der dann eine Lösung unter das unwissende Volk per Whatsapp gesendet hat:
„Für alle die bei Pepcom sind und jetzt bei Pyur und das Telefon nicht funktioniert müssen in der Fritz-Box unter Telefonie / Rufnummern dann bearbeiten. Zuerst anderen Anbieter auswählen (ganz unten in der Liste) bei Registrar und Proxy-Server sip.pyur.net eingeben und dann mit ok bestätigen. Danach müsste der Punkt vor der Rufnummer wieder grün leuchten“.
Blöd war zusätzlich, dass die Rufnummern zuerst noch von Pepcom zu Pyur portiert (wieder so ein scheiß Fremdwort: portieren = die Rufnummer von einem Netzanbieter zu einem anderen übertragen) werden mussten. Da es zu viele waren haben die Gustel immer mal nur eine Rufnummer pro Haushalt übertragen. Das heißt selbst wenn es korrekt eingetragen war hat es nicht immer funktioniert. Noch 10 Tage im Allgäu, wer um Gottes willen programmiert das bei meinem Vater um? Ich schalte mich auf seinem PC auf und registriere ihn wieder, irgendwie hat es sich dann auch rumgesprochen, dass in den Routern was eingetippt werden muss. Ein Informationsschreiben lässt ja immer noch auf sich warten. In jeder Straße werden Menschen die wissen was ein Computer und ein Router ist von den Nachbarn zwangsverpflichtret Ihre Router umzustellen.
Ich ruhe ich auch auf meiner Aussage zu allen Firmenkunden aus: „Bestellt den Pepcom Anschluss zusätzlich und lasst die Rufnummern bei der Post. Dann habt Ihr ein Backup von der Telekom, wenn Euer Pepcom Internet mal nicht geht“.
Nach meinem erholsamen Urlaub erholt sich das Netz Rufnummer für Rufnummer und irgendwann kommt auch ein Brieflein ins Haus geflattert wo die Frohe Botschaft des Registrar Wechsels verkündet wurde. Ich sage dazu nur: „Vor drei Wochen haben wir bei Ihnen abgeschaltet“.
Das Telefonieren war einfach nur schlecht, wir hatten extrem abgehakte Sprache, so dass mich meine Frau nicht mehr verstanden hat. Gut das kommt öfters vor, aber jetzt halt noch am Telefon zusätzlich. „Gu..e ..acht ..ein Schakkkkrrrz“ kam noch an, wenn ich im Außendienst war. Ja gut es gibt ja auch Whatsapp, das geht deutlich besser und man kann sogar Bier trinken solange man „Gute Nacht, Bussy“ schreibt.
Ich versuche krampfhaft die Störung zu melden. Meiner Tante Lotte und anderen verzweifelten Pyur Kunden erkläre ich verständnisvoll wie schwierig es ist eine Priorisierung (Sprache hat Vorrang vor Computerdaten) in den übernommenen Netzen einzustellen und sie sollen sich doch noch gedulden.
Den Bürgermeisten nennen sie Sparfuchs, auch hier spiele ich Verteidiger und erkläre, dass Telekom 2015 gesagt hat, dass er mindestens 2 Jahre warten muss bis sie Zeit haben. Der Herr Bürgermeister hat es sehr gut gemeint und wollte Vorreiter mit dem schnellen Internet sein. Dass Pepcom dann auch fast bis Ende 2017 benötigt hat um es in Betrieb zu nehmen konnte niemand voraussehen.
Nun bin ich abgeschweift, ich möchte meinem Provider die Störung mitteilen. Telefonisch-unmöglich. Hier der Originaltext (mit Tippfehler) einer weiteren Störungsmeldung vom 05.07.2019:
"Hallo, falls dieses Ticket jemand liest könnten Sie mir das mit einem Rückruf beweisen. Ein Telefonanschluss ist auch zum Telefonieren da, leider ist die Sprache seit der Umstellung von Pepcom zu Pyur so schlecht, dass ich Zuhause fast nicht mehr anrufen kann. Ist das Problem mit der Priorisierung in Bearbeitung bzw. ist es überhaupt bekannt? P.S. Wann wird das Portal freigeschaltet? Anmelden via https://service.pyur.net/kundenportal/login geht immer noch nicht. Gruß Stefan Etter Beruf: "Kommunikationelektroniker" :-)"
Das Coole, auf meinem Handy hat tatsächlich ein Mitarbeiter von Pyur angerufen. Einmal hat es geklingelt, ich saß neben dem Handy. Keine Chance abzuheben. Danach kam eine Mail, dass man mich nicht erreicht hat und dass ich die Verkabelung und die Dose überprüfen soll. Prima.
Ach ja, das Portal. Das ist der Online Zugang wo man dann auch seine Rechnung sieht, die man dann auch Zahlen sollte, falls man noch keine Einzugsermächtigung ausgefüllt hat.
Im Juni und August habe ich nochmals versucht über alle Kanäle auf die schlechte Sprache hinzuweisen. Auch der Geheimtipp von Eddi (seine Geschichte wäre auch noch ein Buch wert wo man schreiben könnte) „Herr Schicke“, ein originaler Pepcom Mitarbeiter brachte keinerlei Reaktion.
Im September merkte dann die Feuerwehr, dass abends auch keine Alarmfaxe mehr empfangen werden können. Das sind Faxe die wir bei einem Feuerwehreinsatz erhalten und alle Informationen zur Einsatzstelle enthalten. Tagsüber kein Problem, ab 20:00 Uhr geht kein Fax mehr durch. Wie auch, beim Telefonieren versteht man ja auch nix mehr, wenn alle Netflix (Online Video Portal) und Co anwerfen.
Diese Störung habe ich über die Stadtverwaltung eröffnen lassen und siehe da, nach ein paar Wochen konnte abends telefoniert werden und das Fax ging wieder durch.
Im Oktober, November und Dezember steht in meinem Logbuch nur einmal „Ausfall Telefonie“. Keine Ahnung ob ich es nicht notiert habe oder ob der Anschluss tatsächlich nur einmal in drei Monaten ausgefallen ist 😊
Wir schreiben das Jahr 2019 nach Christi Geburt. Meine treue Fritzbox meldet einen Ausfall der Telefonie. Nicht schlimm, merkt kein Mensch. Anders dagegen am 22.01.2019. Da hat der Ausfall des kompletten Internets von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr gedauert. Dasselbe dann nochmals am 05.02.2019 über mehrere Stunden. Meine Beratung „Lasst Eure Telefonnummer bei der Post und nutzt das Telekom Internet als Backup“ hat sich vollkommen ausgezahlt.
12.03.2019: Mail an meine Freunde von Pyur: „Hallo, Leider haben wir seit den längeren Ausfällen im Januar und Februar wieder die schlechte Sprachqualität in den Abendstunden. …“
Keine Reaktion, nun versuche ich es mit einem Einschreiben Brief. Das war dann auch zeitgleich der Anfang vom Ende: „Sehr geehrte(r) Damen und Herren, da auf mein Fax vom 14.03. wieder keine Reaktion gekommen ist, werde ich nun wie angekündigt 50% der offenen Rechnungsbeträge (286,62€) überweisen. Wenn ich bis 27.03.2019 nichts von Ihnen gehört habe gehe ich davon aus, dass sie dies akzeptieren ….
30.03.2019 Endlich, eine Brief von Pyur!! Juhu, sie leben: Der Text nicht so toll " Bitte überweisen sie den kompletten Betrag" 😐
Jetzt geht es los, scheinbar habe ich in den Ameisenhaufen gestochen: 05.04.2019 „Kündigungsandrohung“.
Wo zum Teufel sind den eigentlich meine Störungsmeldungen geblieben, da habe ich immer noch nichts gehört. Ich versuche es nochmals mit einem Einschreiben:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Kündigungsandrohung vom 05.04.2019 habe ich erhalten. Sie informieren mich allerdings lediglich darüber, dass eine weitere Zahlung in Höhe …
Auf meine bisherigen Beschwerden und Mängelhinweise haben Sie in keinster Weise reagiert! Durch die Vielzahl von Störungen in den letzten Monaten haben Sie die vertragsgemäße Leistung nicht erbracht.…Balbal….Auch jetzt sind die Sprachaussetzter in den Abendstunden …
…Mittlerweile scheint es, dass Sie Ihr Unternehmen, den Übernahmestau aufgearbeitet und das Chaos etwas in den Griff bekommen haben. Zumindest funktioniert Ihre Mahnabteilung fast störungsfrei (abgesehen von einigen Schreibfehlern). Ich als Kunde erwarte jedoch einen Telefonanschluss mit dem ich auch abends telefonieren kann…blabla…
…Ich fordere Sie nun letztmalig auf, mir eine Gutschrift von 250,00 Euro zu erstellen, so wie es bei anderen auch Providern üblich ist… Ansonsten sehe ich mich gezwungen, den Sachverhalt den Medien sowie meiner Anwaltskanzlei zu übergeben.“
Das unglaubliche passiert, ein Mensch aus Fleisch und Blut, also ein Subunternehmer aus Frankfurt kommt zu uns ins Haus und überprüft die Leitung. Er findet natürlich keinen Fehler, sagt aber, dass diese Probleme auch andere Kunden haben…Aha!
Mai 2019 Scheiße, Herr Frank Siemon von der Rechnungsabteilung ruft mich an und droht mit Inkasso. Wollt ihn nochmals Fragen wie es denn mit der Entstörung aussieht. Leider konnte er mir auch nicht helfen und hat nur auf die normale Rufnummer verwiesen. Also die geile Hotline wo keiner rangeht.
Ich tu ja was mir geheißen, und bin dann tatsächlich zur DSL Hotline durchgekommen. Herr Langula, ist sehr nett, sagt mir ich soll die Liste der Störungen via Portal anhängen, dann wird Gutschrift erstellt, und die Netzstörung gibt er weiter. Ich schöpfe wieder Hoffnung.
Scheiße die Hoffnung geht gerade den Bach runter: Ein Brief lieg auf den Tisch: „letzte Zahlungsaufforderung von Kündigung“. Scheinbar wird es ernst.
Ich wiederrufe schnell via Portal, was soll ich sonst machen, ich wollte dies ja ohne die oberste Herresführung sprich den Herrn Bürgermeister regeln:
“Hallo, hiermit widerrufe ich formell Ihre letzte Zahlungsaufforderung. Da ich am Dienstag den 14.05.2019 mit Ihrer Hotline telefoniert habe, vermute ich eine Überschneidung. Bitte seien sie doch so freundlich und rufen mich kurz zurück um mir dies zu bestätigen….
Am nächsten Tag rufe ich nochmals an weil die Portalmeldungen eh keine liest… die Dame hat Mahn Stopp eingetragen und mir empfohlen einen Teilsumme zu überweisen, dann würde die Kündigung abgewendet. Mmh... kann ich Ihr Glauben schenken. Ich glaube an das Gute im Menschen.
16.05.2019 Überweisung von Teilsumme, weiter warten auf Antwort von Einschreiben Brief mit Gutschriftforderung.
Ich höre lange nichts dann kündigt sich ein Techniker der Deutschen Telekom (Mein Provider des Vertrauens) an. Dieser wurde von Pyur gesendet.
23.05.2019 Technikerbesuch der Deutschen Telekom: Er hat definitiv keine Störung im Hausnetz und auch nicht auf der Leitung vom APL zum KvZ (Das ist der Draht vom Haus bis zur Bushaltestelle). Am Port im DSLAM (Das ist der hässliche neuen graue Kasten an der Bushaltestelle) kann er 90 MBit (MBit ist die Geschwindigkeit) messen die allerdings nach 30 Sekunden zusammenbrechen. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen, dass ein Stream des TV z.B. Tagesschau immer nach kurzer Zeit mit der Meldung "Keine Internetverbindung" abbricht.
Geil ich habe eine Bestätigung meiner Analysen, die Hoffnungskurfe geht wieder nach oben.
Zwei Tage später, zwei Briefe auf den Esstisch, irgendwie schlagen mir die Briefe auf den Magen und ich haben keinen Hunger mehr.
Brief 1: Brief Hardwarerücksendung: Unglaublich, die müssen doch wissen, dass ich keine Hardware von Ihnen nutze! Trotzdem ein Brief. Ich kann noch lächeln.
Brief 2: Außerordentliche Kündigung: Zeitglich die Kündigung. Scheinbar hat der gesetzte Mahnstopp der Hotlinedame keine Auswirkung gehabt, welch Überraschung. Rechnen können sie aber, die Eingang der Zahlung haben sie abgezogen. Es fehlen noch lächerliche 250 Euro. Das wären meine im zweiten Einschreiben vom 11.04.2019 geforderten 5 Monatsbeiträge. Mein Gott Walter!
Nach fast 1 ½ Jahren werfe ich meine Prinzipien über Bord und packe ich am Samstagabend meine Geheimwaffe aus: Email an Bürgermeister Miller.
Am Sonntagmorgen baue ich noch größere Geschütze auf, jedes Mal steigt der Blutdruck und ich haben Angst um meine Gesundheit. Der Tinnitus im linken Ohr ist deutlich zu spüren als ich folgende Worte verfasse:
Hallo BNetzA (Bundesnetzagentur),
Sie sind meine letzte Chance, wie für viele in dieser Stadt, unserem Provider auf die Sprünge zu helfen.
Bei meinem konkreten Fall geht es darum, dass wir ab 20:00 Uhr praktisch nicht telefonieren können…blabla Störungen haben relativ viele in unserer Stadt…blabla… eine Gutschrift von 5 Monatsraten, das Entstören des Anschlusses …blabla…Haben sie noch eine Möglichkeit die Abschaltung unseres Anschlusses zu verhindern?.....
Natürlich halte ich auch den offiziellen Weg ein und antworte höflich meinem Provider auf seine Kündigung: Sehr geehrtes Pyur Team, gegen Ihre „Außerordentliche Kündigung aufgrund offener Forderungen“ zum 24.05.2019 widerspreche ich hiermit…Bitte melden sie sich bis morgen 27.05.2019 telefonisch bei mir…
Funkstille, am Tag der Abschaltung meines Anschlusses meldet sich eine Frau von Pyur, ich schöpfe Hoffnung die Abschaltung zu verhindern. Leider bearbeitet sie lediglich die Bewertungen die im Internetabgegeben werden, da habe ich wohl mal im Februar abgekotzt was alles schlecht läuft und dass die Bürger bereits wieder Telekom Anschlüsse mit LTE Routern bestellen, weil Pyur nichts gebacken bekommt. Auf die Frage ob sie heute noch eine „Eskalationsabteilung“ einschalten könnte um die Abschaltung zu stoppen, war die Antwort klar: „Ihnen bleibt nur der Rechtsweg“. Wie bitte… sie sagen mir gerade, dass ich sie verklagen soll?
Eigentlich sollte man den Laden verklagen bis zum Sangt Nimmerleinstag, scheiße mein Ohr sticht wieder!
Mit meinen lieben Nachbarn kläre ich noch schnell ob sie was gegen eine W-LAN Brücke zu mir haben (einer hat Telekom eine hat Vodafone, das war schon immer mein Backup im Hinterkopf 😊) und kläre sie im Schnelllauf über den Sachverhalt auf. Das Gegrinse tut mir weh und ich kann es nicht mehr hören „…das passiert dir wo du das doch Hauptberuflich machst…“
Zusätzlich leite meine Rufnummer schnell noch über das Portal auf mein Handy um in der Hoffnung, dass die Rufumleitung nach dem abklemmen noch greift.
Schade: „Den Teilnehmer den sie gerade erreichen wollen ist nicht erreichbar“. Die Internetzugangsdaten schalten sie mir nicht ab, wahrscheinlich sind sie zu Blöd dafür. Bringt ihnen ja auch nichts, weil man sich mir den Accounts mehrfach anmelden kann. Profis eben die Pyur Leute.
Ich habe allerdings eine Kleinigkeit vergessen, meine Frau hat Homeoffice weil sie momentan kein Büroplatz mehr hat, blöd. Handyempfang ist echt scheiße bei uns und ich kann sie ja auch nicht auf den Balkon setzten. Also grabe ich meine Testrufnummern von Sipgate (das ist ein anderer Provider) aus und lege ihr diese auf ein Schnurloses Telefon. Zeitgleich ändere ich meinen Status im Whatsapp “Tschüss Pyur welcome Sipgate“. Eine kleine Unsicherheit bleibt. Wann klemmen die Flitzpiepen das Internet ab.

Nach Tagen der Telefonabstinenz erhalte ich eine Rückmeldung der Bundesnetzagentur dass die Entstörung in den AGB´s des Providers geregelt ist, sie werden trotzdem eine Nachricht an Pyur senden.
Am frühen Morgen geht es sehr schnell… Eine Frau Müller von Pyur ruft mir an. Ich stehe in einem Großraumbüro bei einem Kunden und alle hören grinsend mit:
Sie handelt mich auf 3 Monatsraten runter und verspricht mir hierfür eine Gutschrift. Den Restbetrag von 129.54 Euro soll ich überweisen. Ein neuer Vertrag wird dann mit mir gemacht und die Rufnummern wieder freigeschaltet. Aber dass der Anschluss störungsfrei funktioniert kann sie mir nicht garantieren 😊
Parallel hat unser Bürgermeister Miller meine Anliegen an seinen Ansprechpartner von Pyur weitergeleitet. Er hat den Spieß natürlich umgedreht und Herr Miller erklärt ich hätte gekündigt. Der nette Herr verspricht die Störung weiterzuleiten.
Am anderen Tag liegt ein Brief liegt auf meinem Tisch: ...als Zeichen unseren guten Willens setzten wir aus Kulanz die Versorgung Ihres Anschlusses bis zum 31.07.2019 fort.
Tolle Wortwahl.
Noch ein Brief: „Ihre SEPA Lastschrift zur neuen Kundennummer“. Gut die wichtigen Dinge zuerst ☹ Könntet Ihr mal die Rufnummer wieder freischalten. Gottseidank habe ich keinen Pizzaexpress, das wäre mein Ruin (Als ich das geschrieben hab wusste ich noch nicht was Rocco alles mitmacht).
11.06.2019, Meine Fritzbox meldet einen funktionsfähigen Telefonanschluss. Cool. Scheiße das Portal mit meine alten Kundenummer lässt das Ausschaltender Rufumleitung nicht mehr zu. Muss ich wohl warten bis ich neue Zugangsdaten für das neue Portal erhalte.
Irgendwann kommt dann auch eine Auftragsbestätigung zum neuen Vertrag. Einen Portalzugang habe ich immer noch nicht. Alle Freunde meiner Tochter rufen mir den ganzen Tag auf dem Handy an und allen gebe ich die Sipgaterufnummer, es nervt einfach!
Nach einem Monat flehe ich Pyur an: Bitte geben sie mir einen Portalzugang! Ich bekomme einen Brief „Ihr Passwort wurde zurückgesetzt, ich komme endlich rein, kann aber keine Rechnungen anschauen und somit auch nicht bezahlen. Ich ahne schlimmes. Ich wollte auch höflichst eine Störung eröffnen und nach einem anderen Port (wir wissen ja bereits das ist so eine Platine wo der Draht angeklemmt wird und das Internet dann ins Haus kriecht) fragen. Auch das wird mir mit einer Fehlermeldung quittiert. Wenigstens kann ich die Rufumleitung mit den Kennziffern ausschalten und wir sind wieder erreichbar. Morgen werde ich leider anrufen müssen.

Ich fahre Gott sei Dank in den Nord Schwarzwald (1,5 Std Fahrzeit) Ich rufe direkt bei der DSL Hotline an, bin ja mittlerweile Profi. Auf meine Nachfrage wo ich den gelandet bin brummt der Mann auf Bayrisch „in Unterföhring“. Meine Sprachprobleme und meine Portwechselwunsch notiert er eifrig, auf meine Nachfrage warum ich meine Rechnungen nicht anschauen kann brummt nur „Probierns morgen nochmal“.
Sonntagmorgen die Sonne scheint verhalten, meine Tochter bastelt mit Bügelperlen, meine Frau macht die Wäsche. Die Helfer vor Ort fahren mit Blaulicht die Halde raus, der Sanka und der Notarzt 5 Minuten später. Ich logge mich im Pyur Portal ein und klicke auf Download Rechnung. Herr BrummBrumm hatte goldene Hände.
Ja, ich habe die neue Rechnung bezahlt. Einer Entstörung sollte nun nichts mehr im Wege stehen.
Lesen sie dazu demnächst die Fortführung.
5Datum: 08.06.2019
Name: Webmaster
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4Datum: 08.06.2019
Name: Georg Huonker
ON: Leidringen
Thema: Portierung
Ich hatte einen Portierungsantrag meines privaten Anschlusses gestellt (persönlich beim dicken Mann oben im Notariat). Da ich keine Auftragsbestätigung erhalten habe, hakte ich telefonisch nach. Es wurde mir dann gesagt - es läge kein Auftrag vor. Ich habe nicht aufgegeben und nach ein paar Tagen fand man den monatealten Auftrag. Also wurde der Auftrag erst jetzt von der Pepcom erfasst, was die Portierung natürlich deutlich hinauszögerte.

Ich erhielt wieder keine Auftragsbestätigung, aber immerhin ein Kündigungsschreiben der Telekom das besagte, dass aufgrund der Pepcom-Portierung mein Anschluß in ca. einem Jahr abgeschaltet wird.

Da ich schneller ein besseres Internet haben wollte, beantragte ich einen Neuanschluß bei Pepcom (siehe Bewertung ID: 3). Ich muss dann zwar einen Papcom-Anschluß und einen Telekom-Anschluß bezahlen - war mir die Sache aber wert.

Aber zurück zum Portierungsauftrag: Ich bekam für die Portierung irgendwann auch eine Auftragsbestätigung und Zugangsdaten für den Router und das neue Pepcom/Pyur-Kundenportal.

Der Tag der Umstellung kam - die Telekom hat pünktlich abgeschaltet - alles tot - klar. Auf tel. Nachfrage bei Pepcom würde es zu einer "kleinen" Verzögerung bei der Portierung kommen. Aber in den nächsten Tagen würde es laufen.
Ich habe dann auch plötzlich ein DSL-Signal auf meinem Router gehabt - sah ja nun gut aus.

Habe meinen neuen Router (Fritz-Box) konfiguriert und die Zugangsdaten eingegeben. Leider kein Internet! Auf tel. Nachfrage wollte ich wissen, ob meine Zugangsdaten die richtigen sind. Ein DSL-Signal liegt ja an - das kann man im Router sehen.
Der Herr am Telefon sagte mir. IHM IST ES NICHT MÖGLICH meine Zugangsdaten abzugleichen. Ich habe ihm gesagt - dann solle er mir eine EMail mit den aktuell richtigen Zugangsdaten senden. Er meinte - das geht bei ihm technisch nicht! (Anmerkung von mir: vielleicht hat er auch einen nichtfunktionierenden Pyur-Internet-Anschluß)

Es sagte - ich solle auf das Pyur Kundenportal gehen. Ich sagte ihm, daß ich das natürlich schon längst probiert habe. Das Internet-Kundenportal war aber zu dieser Zeit (auch auf Nachfrage bei Freunden und Bekannten schon wochenlang nicht erreichbar).
Ich hatte dann mal einen anderen am Telefon, der mir sagte, daß ich nochmals Geduld bräuchte.

Da mein privater Telefonanschluß wegen den Notfall-Rufnummern (meiner Pension) recht wichtig war - habe ich nach ca. 10 Tagen die Notbremse gezogen!!!

Ich beantragte telefonisch bei der Telekom einen neuen Internet-/Telefonanschluß. Innerhalb von 5 Tagen hatte ich Zugangsdaten - einen Tag später wurde der Anschluß geschaltet und funktionierte. Leider hatte ich neue Nummern (da die alten in der Portierung von Pyur/Pepcom steckten). Aber ich konnte immerhin telefonieren und hatte Internet. In der Pension mussten wir dann alles auf die neuen Notfallnummern umstellen, was zeitlich und kostenmässig ein großer Aufwand darstellte - musste aber sein.

Ich kündigte die Pepcom/Pyur Portierung wegen Nichterfüllung des Vertrages fristlos. Es kam auch eine Bestätigung mit der Kündigungsfrist von 24 Monaten.

Obwohl die Portierung völlig fehlgeschlagen war, möchte die Firma nach wie vor Geld von mir. Pyur droht mein Anschluß abzuschalten - fände ich super - wurde ja eh nie benutzt!

Als das Pyur-Kundenportal (ich hatte längst wieder den Telekom-Anschluß) wieder funktionierte, habe ich mich interessehalber dort eingeloggt - und siehe da: dort standen andere Zugangsdaten als die mir zugesandten - vermutlich die richtigen - habe ich aber nie probiert - da ich den Anschluß ja offiziell fristlos gekündigt hatte und wieder bei der Telekom war.

Als Fazit ist zu sagen: hätte man sich bei Pyur zwei Minuten bemüht und mir per Telefon oder EMail die richtigen Zugangsdaten mitgeteilt, hätte doch die Sache funktionieren können.

Note ungenügend (0 Sterne) für die Leistung von Pepcom/Pyur.

Was die Kündigung betrifft bleibe ich natürlich hart. Der Vertrag wurde von Pyur nicht erfüllt - ich denke die Sache endet vor Gericht. Werde dann natürlich weiter berichten.

Versprochen wurde mir eine lauffähige Portierung innerhalb eines Arbeitstages!!!
3Datum: 08.06.2019
Name: Georg Huonker
ON: Leidringen
Thema: Neuanschluß
Da mir die Portierung (wg. der Telekom-Kündigungsfrist) meines privaten Anschlusses zu lange dauerte, habe ich parallel zu meinem privaten Telekom-Anschluß einen weiteren Anschluß bei Pepcom (jetzt Pyur) bestellt. Laut dem Pepcom-Berater (der oben im Notariat gesessen ist, wird auch bei mir privat eine Internet-Geschwindigkeit von 50MBit/s erreicht. Ich hatte ja gewisse Zweifel, da durch die Ortsrandlage wir weit vom Verteilerkasten wegliegen.
Laut Aussage des Beraters erreicht die Pepcom in jedem noch so entlegenen Winkel in Leidringen, ja sogar auf den Aussiedlerhöfen eine Geschwindigkeit von 50 MBit/s. Das wurde alles von der Pepcom analysiert und durchgemessen. Ich hatte zwar Zweifel - aber dem Dicke oben im Notariat war ja schließlich ein "Spezialist".
Ich bekam die Zugangsdaten von der Pepcom und der Anschluß wurde von einem Telekom-Techniker geschaltet. Der Internet-Anschluß funktionierte mit einer neuen Fritz-Box. Die Download-Geschwindigkeit beträgt durchschnittlich aber nur 34 MBit/s. versprochen wurde hoch und heilig 50 MBit/s.
Bis auf die nicht erreichte Geschwindigkeit funktioniert der Anschluß bis heute recht gut. Da ich über den Anschluß nicht telefoniere kann ich über Telefonie keine Aussage machen.

FAZIT:
Mit der Geschwindigkeit von 34 MBit/s kann ich gut leben. Die Note ausreichend (2 Sterne) gibt es deshalb, weil man mich für dumm verkauft hat - mich als unwissender Laie hingestellt hat - und angeblich bis in den letzten Winkel von Leidringen 50 MBit/s erreicht.
Immerhin habe ich eine abgeschlossene Lehre als Informationselektroniker und danach ein abgeschlossenes Informatik-Studium hinter mir und kenne mich technisch wahrscheinlich besser aus als 99% der Pyur-Mitarbeiter. Ich bin einfach nicht so blöd wie ich vielleicht aussehe. Man braucht mir nicht bei jedem Anruf oder Kontakt so einen riesen Mist erzählen!
2Datum: 08.06.2019
Name: Georg Huonker
ON: Leidringen
Thema: Neuanschluß
Ich hatte also für die Pension einen neuen HLKomm/Pepcom Geschäftskunden-Anschluß samt fertig eingerichteter Hardware (Router) bestellt. Da irgendwann der Liefertermin weit überschritten war, rief ich an. Antwort: es liegt an der Telekom - kein Port verfügbar. Das ging dann ein paar mal so weiter und irgendwann bekam ich ein Paket mit einem Router sowie einem Installationstermin. Es kam dann auch jemand (von der Telekom) pünktlich, hat die Leitung gemessen (Router war nicht angeschlossen) und sagte - alles OK. Auf der Leitung war tatsächlich ein DSL-Signal. Der der Techniker von der Deutschen-Telekom kam, ging ihn der Anschluß des Routers nichts an. Ich wollte den Router anschließen - aber es war kein passendes Standardkabel dabei - besorgte ich mir - alles angeschlossen. Kein Internet! Ich überprüfte alles nochmals und tauschte die Kabel. Eingerichtet werden musste der Routern nicht, da er vorkonfiguriert war. Ich rief an - mir wurde gesagt - es kann noch nicht gehen - sollte ein paar Tage warten. Ich wartete, rief an - schuld am Problem sei die Telekom. Die Leitung sei nicht richtig durchgeschaltet - es käme kein DSL-Signal an. Ich sagte, ein DSL-Signal liegt an - habe ich geprüft. Es ging hin und her. Ich kaufte mir eine Fritz-Box und konfigurierte den Router mit den mir zugesandten Zugangsdaten. Funktionierte auch nicht - DSL-Signal war aber da. Telefonierte wieder: Schuld sei die Telekom. Ich sagte dem Mann am Telefon: es sind vermutlich nur falsche Zugangsdaten die mir zugesandt wurden. Nein - wurde mir gesagt - es hat so alles seine Richtigkeit. Ich suchte mir einen anderen Gesprächspartner.
Dieser sagte mir: es kann nicht funktionieren - in seinem PC steht keine IPAdresse von meiner Fritz-Box. Ich erklärte ihm, daß der Provider diese nicht benötigt und dass ich so ein Blödsinn noch nie gehört habe.
Vor lauter Unfähigkeit dieser Firma platze mir fast der Kragen. Ich bekam dann irgendwann nochmals einen Techniker ans Telefon, der mir bestätigte, daß die Geschichte mir der IPAdresse wirklich völliger Schwachsinn ist.
Nach dem Abgleich der Zugangsdaten kam dan heraus, daß ich - wie von anfang an vermutet - falsche Zugangsdaten hatte. Mir wurden dann die richtigen Zugangsdaten telefonisch durchgegeben. Nun funktionierte es auf Anhieb mir meiner Fritz-Box. Also waren die falschen Zugangsdaten schuld. Mit diesen falschen Daten war auch der mir zugesandte Router konfiguriert. Es konnte einfach so nicht funktionieren - keiner (ausser ich selbst) kam auf die Idee, daß schlichtweg die Zugangsdaten falsch waren.
Weil ich heute gut drauf bin und es auch irgendwann funktioniert hat, bekommt dieser Anschluß immerhin einen Stern - obwohl eigentlich nicht verdient!

Die Internet-Geschwindigkeit liegt beim Download nahe bei 50 MBit/s und beim Upload über 5 MBit. Die Werte sind daher relativ gut - liegt vor allem daran, dass die Pension ganz nahe am Verteilerkasten liegt. Telefonieren tun wir ja nach wie vor über die Telekom über den TK-Anlagen-Anschluß. Daher kann ich hier keine Aussage machen wie gut das telefonieren klappen würde.
1Datum: 08.06.2019
Name: Georg Huonker
ON: Leidringen
Thema: Bestellung
DER ERSTE KONTAKT
Es liegt nun schon über 2 Jahre zurück. Nachdem veröffentlicht wurde, daß die Firma Pepcom das schnelle Internet zur Verfügung stellt und es im Rathaus einen externen Ansprechpartner der Firma gab, sprach ich dort vor.
Insbesondere für unsere Pension wünschte ich mir schnelles Internet - auch wg. dem WLAN für die Gäste. Ich schilderte dem Mann meine Situation und sagte wir haben eine Telefonanlage mit Durchwahlnummer - also einen TK-Anlagen-Anschluß. Kein Problem meinte zunächst der Vertreter. Er meinte wir können die Nummern übernehmen. Ich sprach Ihn darauf an, ob nach der Portierung auf Pepcom die Durchwahlnummern funktionieren und ob ich mit meinen 4 "Leitungen" wirklich parallel arbeiten kann. Der Mann schaute mich nur an - und Verstand nichts. Allerdings gab er mir die Nummer eines Geschäftskundenberaters. Also landete ich bei der HLKomm das ebenfalls irgendwie zum Konzern gehörte. Wir machten einen Termin und der Mann kam tatsächlich. Leider wusste auch dieser Mann nicht was ein TK-Anlagen-Anschluss ist - auch er war überfragt. Er meinte zwar - das müsste wohl funktionieren, klärt das aber mit dem technischen Innendienst ab und meldet sich. Niemand hat sich gemeldet. Ich meldete mich nach 4 Wochen direkt bei dem Mann (hatte ja seine Durchwahl). Er sagte, er sei nicht mehr zuständig - ich sollte mich an den Herrn X wenden. Gesagt, getan: Herr X hatte auch kein Plan - ob ich meinen Telekom TK-Anlagenanschluss portieren kann oder nicht. Ich schätze, daß es auf dem kleinen Heuberg mehrere Dutzend TK-Anlagen-Anschlüsse gibt - denn dies ist ein normaler Geschäftskundenanschluß mit Durchwahlnummern. Scheinbar wusste man bei HLKomm und Pepcom nicht das es so etwas gibt.
Ich kam dann zur Entscheidung meinen normalen Telekom-Anschluß zu lassen und einen neuen Internet-Anschluss von Pepcom schalten zu lassen. Dann könnte ich weiter mit der Telekom telefonieren - hätte aber über den neuen Anschluß schnelles Internet von Pepcom. Ich sprach beim Mann in Rosenfeld vor. Dieser sagte mir einen Neuanschluß kann er nicht schalten - es könne nur ein bestehender Anschluss portiert werden. Also rief ich den Geschäftskunden-Vertreter von HLKomm an und fragte nach einem Neuanschluß - dieser meinte er klärte das ab - ich höre von Ihm. Auch die Rücksprache mit dem Bürgermeister brachte kein Erfolg - auch er konnte mir nicht sagen, ob Neuanschlüsse generell überhaupt möglich sind. Wieder beim Geschäftskundenvertrieb angelangt, sagte man mir, daß ich überhaupt keine freie Kabelverbindung vom Telekom-Schaltkasten ins Gästehaus hätte. Das war eine Ausrede, denn beim Neubau habe ich mir ein paar Leitungen reservieren lassen. Es gingen so mehrere Monate ins Land - bis irgendwann feststand, daß ich tatsächlich einen neuen Internet-Anschluß von HLKomm parallel zu meinem bisherigen Telekom-Anschluß bekommen kann. Ich beantragte diesen. Was dann alles passierte ist in der Bewertung mit der ID: 2 niedergeschrieben.
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